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Der Bernstein gehört mit zu den stärksten und vielseitigsten Heilsteinen überhaupt. Martin Luther heilte mit dem „guten Stein“ – dem Bernstein den „bösen Stein“, den Nierenstein, der ihm viel zu schaffen machte.
Der Bernstein wirkt bei Migräne, Allergien, Ekzemen und Hautausschlägen. Außerdem werden mit Erfolg Tierallergien, Heuschnupfen und auch Blütenpollenallergien damit bekämpft. Er nimmt auch den kleinsten Erdenbürgern ihre Schmerzen beim Zahnen und uns Erwachsenen bei Zahnschmerzen nach Wurzelbehandlungen und bei Mundentzündungen. Doch sein Schwergewicht liegt eindeutig bei Arthritis, Arthrose, Weichteilrheuma, Rheuma und Rückenschmerzen. Zudem ist der Bernstein hilfreich bei Halsschmerzen, Grippe, Fieber, Augenleiden, Ohrenschmerzen und Infektionen der Atemwege, wie Bronchitis und Husten, sowie Asthma und Bronchialasthma. Der Bernstein regt den Stoffwechsel an, unterstützt die Leberfunktion und die Schilddrüse. Auch bei Verletzungen, Entzündungen z, B. an Knien, Fußgelenken, Hüften und bei Sehnenscheidentzündungen verhilft der Bernstein zur schnellen Heilung.
Um eine gleichbleibende Wirkung zu haben, sollte er einmal im Monat unter fließendem kalten Wasser gereinigt werden, damit er die negativen Strahlungen abgibt. Bei der Pflege ist darauf zu achten, dass Bernstein niemals mit scharfen Mitteln, Säuren und Seifen in Kontakt kommen sollte.
 Bernstein-Säure, Bernstein-Öl, Bernstein-Salbe
Bernstein-Granulat
Bernstein-Likör
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